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Wofür werden Rändelmuttern verwendet?
Rändelmuttern dienen der werkzeuglosen Verbindung von Bauteilen, die regelmäßig justiert oder gelöst werden müssen – z. B. bei Geräten, Vorrichtungen oder Möbeln.
Rändelmuttern nach DIN 466 in hoher Form aus galvanisch verzinktem Stahl sind vielseitige Bedienelemente für werkzeuglose Verschraubungen. Sie dienen der kraft- und formschlüssigen Verbindung von Werkstoffen bei geringen Anzugsdrehmomenten – ideal für Anwendungen, bei denen häufiges manuelles Verstellen oder Justieren erforderlich ist. Durch die gerändelte Außenfläche bieten sie optimalen Halt beim händischen Auf- und Zudrehen.
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Bezeichnung | Rändelmutter, hohe Form |
| Norm | DIN 466 |
| Form | hohe Form |
| Material | Stahl |
| Oberfläche | galvanisch verzinkt |
| Gewinde | metrisches ISO-Gewinde |
| Korrosionsschutz | gut – verzinkte Oberfläche gegen Rost und Feuchtigkeit |
| Einsatzbereiche | Maschinenbau, Vorrichtungsbau, Möbelbau, Handwerk, Messtechnik |
Hinweis: Rändelmuttern sind für manuelle Anwendungen mit geringem Drehmoment konzipiert – nicht für hochfeste Schraubverbindungen geeignet. Für feuchte Umgebungen empfiehlt sich Edelstahl V2A.
Rändelmuttern dienen der werkzeuglosen Verbindung von Bauteilen, die regelmäßig justiert oder gelöst werden müssen – z. B. bei Geräten, Vorrichtungen oder Möbeln.
Die hohe Form hat eine größere Bauhöhe und mehr Griffvolumen als die flache Ausführung. Dadurch lässt sie sich leichter und präziser von Hand bedienen.
Verzinkte Rändelmuttern sind korrosionsgeschützt, aber nicht vollständig rostfrei. Für dauerhafte Feuchtigkeit oder Außenanwendungen ist Edelstahl V2A oder V4A besser geeignet.
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